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FISU Cross WM

Erste Weltmeisterschaftsteilnahme

Am Donnerstag sind wir (Coach Karl, Stephan und Timon; alle DSG Wien) von Wien nach Zürich geflogen. Dort hat uns ein Bus erwartet, der uns nach St. Gallen gebracht hat. Alle Athleten waren im selben wunderschönen und sehr modernen Hotel untergebracht. 

 

Wir haben uns dazu entschlossen die Strecke am Freitag zu besichtigen. Ich kannte im Vorfeld die Eckdaten der Strecke und war schon sehr gespannt, ob sie wirklich so "schwer" war wie gedacht.

 

Ein steiler Anstieg, Schotter, Steine, löchrige tiefe Wiese, weitere zwei kleinere Anstiege, Baumstämme (die für mich sowieso ein großes Hindernis darstellen, da ich wenig Erfahrung mitbringe, um Hindernisse "richtig" zu laufen), die für einige Athletinnen, mit denen ich gesprochen habe als sehr schwierig zu bewältigen bezeichnet wurden, und das alles auf einer Runde, die 7 mal gelaufen werden musste. 

Ich habe zwar schon einige Wettkämpfe, Staatsmeisterschaften hinter mir aber ein internationaler Wettkampf auf diesem Niveau war noch nicht dabei. Da ist schon einiges anders, größer und professioneller. Mein Trainer und die Burschen haben mir einiges an Nervosität abgenommen, indem sie mir zB. ihre Erfahrungen mitgeteilt haben. Das hat mir sehr geholfen. So bin ich dann relativ entspannt - ganz ohne Anspannung/Nervosität und Aufregung gibt's bei mir eh nie - an den Start gegangen.

 

Österreich war das kleinste Team am Start, die anderen Nationen waren zumindest zu weit. Auch das war nicht unbedingt einfach für mich. Ich kannte niemanden, wusste nicht wer wie schnell läuft. Nch dazu war es mein erster Cross 10er. Ich wusste aber, dass ich gut trainiert habe, einen guten 5er im Training gelaufen bin und war schwer motiviert für Österreich zu laufen. 

Julia Mayer Weltmeisterschaften Schweiz Cross WM

Im Startblock mit zwei Argentinierinnen ging's los. Mein Plan war, das Rennen mit Hirn zu laufen. Das hat gut funktioniert, ich konnte von Runde zu Runde Plätze gut machen und holte den 37. Platz von 64 Athletinnen. (62 sind ins Ziel gekommen) Mein Trainer und ich sind zufrieden mit meiner Leistung, wenngleich ich persönlich im Nachhinein gesehen den 30. Platz anpeilen hätte können. 

Jetzt stehen zwei Wochen Langstrecke am Programm, bevor es dann mit der Mittelstrecke wieder weitergeht. 

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