Trainieren nach Plan

Warum das "Wie" so wichtig ist

Bald ein Jahr lang trainiere ich nach Plan. Die Leistungstests zeigen mir, dass einiges weitergeht. Wichtig ist, dass ich mich an den Plan halte und nicht "Kraut und Rüben" durcheinander trainiere...

Eine ganz normale Woche bedeutet für mich: Tägliches Training, oft zweimal am Tag. Hin und wieder gibt es einen "Laufpause-Tag", den ich einhalten muss. "Muss" deswegen, weil es mir immer sehr schwer fällt Pause zu machen bzw. einfach nichts zu tun. Doch auch Regeneration gehört zu meinem Trainingsalltag dazu, und bekanntlich wird man in den Erholungsphasen stärker. Wenn so ein Tag ansteht, bin ich unausgelastet und kaum auszuhalten. Oft gehe ich massieren oder in die Sauna, um dort zu schwitzen...


Eine Trainingswoche schaut grob gesehen meist so aus:

2-3 lockerere Dauerläufe, um meine Grundlage zu trainieren. Das heißt ich laufe mit Pulsuhr, um mich in meinem Trainingsbereich zu befinden, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Anfangs trottete ich 5:50 min/km auf der Allee auf und ab. Das war nicht schnell, aber nur so konnte ich meine Grundlagenausdauer verbessern. Es ist wichtig bei den lockeren Sachen langsam bzw. in den gewünschten Pulsbereichen zu laufen. Viele HobbyläuferInnen glauben, sie müssen sich bei jedem Training verausgaben, damit ihr Training Sinn macht - doch genau das Gegenteil ist der Fall. Langsames gehört langsam gelaufen und Schnelles schnell. Um die harten Einheiten auch schnell absolvieren zu können, muss man aber erholt genug sein. Das ist man bestimmt nicht, wenn man aus jedem Training einen Wettlauf macht! 

Zu den lockeren Läufen kommen 1-2 harte Belastungen dazu. Die sind sehr unterschiedlich und hängen vom jeweiligen nächsten Ziel ab. Jetzt im Herbst und Winter trainiere ich oft und gerne Berganläufe in Intervallform. Wichtig sind auch mittlere Tempoläufe oder Fahrtspiele.

Das ganze geht einfacher von der Hand, wenn man in der Gruppe trainiert. Alleine 15x im Wettkampftempo den Berg hinauflaufen ist schwer - vor allem im Kopf. Wenn man den ersten hinter sich hat, kann man sich kaum vorstellen noch weitere 14 Stück bergan zu laufen. Doch hier ist es wichtig schnell zu bleiben und das Training durchzuziehen. 

Oft schließt ein langer Lauf, der auch - wie schon die lockeren Läufe - nicht zu schnell sein darf und mit Pulskontrolle gelaufen wird die Woche ab.

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